Papst jetzt „gefährlichster Mensch auf Erden“?

Zum ersten Mal in der Geschichte der katholischen Kirche befasst sich eine Enzyklika mit Klimaschutz und Umwelt. Papst Franziskus mahnt in seiner Schrift eine radikale Umkehr an und ein Ende des‚ unersättlichen und unverantwortlichen Wachstums. Deshalb wurde er von einem ultrarechtem Amerikaner zum „gefährlichsten Menschen auf Erden“ erklärt. [siehe Filmbeitrag unten]  

#LaudatoSi – Klimaforscher Latif lobt Umweltenzyklika

Kardinal Marx lobt Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus, nachdem ich den Kardinal noch kurz vorher in Mainz bei einer Veranstaltung der GRÜNEN in der Rheingoldhalle gesehen hatte.

USA: selbst ultrareaktionäre FOX NEWS werden (teilweise) nachdenklich

Der Papst wird in FOX News zum „gefährlichsten Menschen auf Erden“ erklärt.

„Papst jetzt „gefährlichster Mensch auf Erden“?“ weiterlesen

Afrika, es werde Licht: Schwerkraft statt giftiges Kerosin

Warum sponsern wir das Projekt „GravityLight 2: Made in Africa„?

Knapp 1,5 Milliarden Menschen auf der Erde haben nach wie vor keinen zuverlässigen Zugang zu Strom. Wenn die Nacht sich anbahnt, müssen viele auf Kerosin als Brennstoff zurück greifen um Licht im Dunkeln zu haben. gravitylight

Bei der Verbrennung des Treibstoffs entstehen jedoch hochgiftige Gase. Zudem besteht gänzlich die Gefahr, dass bei Unachtsamkeit ein Brand ausgelöst wird. Das Team von Therefore hat eifrig an einer günstigen und sicheren Alternative zu den gefährlichen Kerosin-Lampen gesucht und diese auch in Form des GravityLight gefunden. Hierbei handelt es sich um eine gerade einmal 5 US-Dollar günstige Lampe, die mit der Hilfe der Gravitationskraft betrieben wird.
Gravity LightGravity Light

Gravitationslampe ist unabhängig und effizient

Die GravityLight Lampe ist völlig unabhängig vom Sonnenlicht oder anderen Energiequellen. Einzig und allein die Schwerkraft fungiert als Motor. Das Prinzip ist dabei recht simpel und dennoch genial. So wird das Lämpchen hängend über dem Boden befestigt. Zusätzlich befindet sich an der Lampe auch noch ein Gewicht, das hochgezogen werden muss. Während das Gewicht dann langsam wieder Richtung Boden wandert, wird Energie produziert, welche wiederum die Lampe zum glühen bringt. Es wird dabei so viel Energie geliefert, dass die Lampe 30 Minuten leuchtet. Die Funktionsweise der Gravitationslampe ist ähnlich der eines Dynamos.

Ist das Gewicht am Boden angekommen, braucht es nur wieder hochgezogen werden um die Lampe erneut zum Leuchten zu bringen. Die britischen Designer Martin Riddiford und Jim Reeves stecken hinter der Erfindung der Gravitationslampe und haben an dieser knapp vier Jahre getüftelt. 2013 wurde das erste Mal über die Gravitationslampe berichtet. Mittlerweile existiert schon eine Nachfolgeversion, die aktuell auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo präsentiert wird. Hierbei wird das maximal Gewicht in Höhe von 11 Kilogramm verwendet um eine leistungsstarke LED Lampe 20 bis 30 Minuten lang zu betreiben. Die GravityLight 2 wird genau da produziert, wo die Lampe am meisten benötigt wird, nämlich in Afrika. Bereits in 30 Ländern weltweit wurde die erste Version der Gravitationslampe getestet. Nun soll die zweite Version mit noch mehr Effizienz überzeugen und Millionen stromlose Haushalte mit Licht versorgen.

Schwerkraftlampe im Kampf gegen Lungenkrebs

Die GravityLight 2 soll langfristig da zum Einsatz kommen, wo bisher noch auf gesundheitsschädigende Lampen mit Kerosin als Brennstoff verwendet werden. Laut der Weltbank atmen 800 Millionen Menschen täglich die giftigen Dämpfe ein, die mit dem Rauchen von zwei Schachteln Zigaretten an einem Tag verglichen werden können. So kommt es dazu, dass knapp 60% aller weiblichen Lungenkrebsopfer in den Entwicklungsländern Nichtraucher sind.

GravityLight 2 im Video

GravityLight: Made in Africa from GravityLight on Vimeo.

Sponsering über:

https://www.indiegogo.com/projects/gravitylight-2-made-in-africa/x/7741023#/story

in Energie, Technik 31. Mai 2015

gravitylight-5

Schafftag in Ohlweiler

Ohlweiler_2015_06_13_d
Dorfeingang Ohleiler
Ohlweiler_2015_06_13_z5
Die Ohlweiler Mühle ist Tagungshaus Hunsrück e.V.

Ein jährliches Ritual. In der Ohlweiler Mühle des Tagungshaus Hunsrück e.V. wird gearbeitet. Efeu schneiden, Schränke putzen, Dachrinnen säubern, defekte Elektroschalter reparieren, aber auch leckeren Kuchen von Anita essen, Bio Erdbeeren und Kaffe trinken.

Ohlweiler_2015_06_13_c
Blick vom Feldweg zur Ohlweiler Mühle auf Ziegen und Pferde

Als ich endlich von Mainz eintrudele, sind die Zimmer schon piccobello in Schuß. Mir bleibt nur noch der Rundgang mit der Kamera.

Ohlweiler_2015_06_13_o
Das romantische Zimmer in der Dachschräge
Ohlweiler_2015_06_13_p
Schlafen auf der Sonnenaufgangsseite, bunt, na und?
Ohlweiler_2015_06_13_n
Wir sollten den Zimmern mal Namen geben. Hier geht die Sonne unter.

 

Ohlweiler_2015_06_13_m
Das Zwillingszimmer der Sonnenuntergangsseite
Ohlweiler_2015_06_13_l
In der Küche läßt es sich sehr bequem kochen

 

Ohlweiler_2015_06_13_k
Das Bürozimmer
Ohlweiler_2015_06_13_j
Die Sonnenseite
Ohlweiler_2015_06_13_i
Wer die Wendeltreppe scheut, schläft unten.
Ohlweiler_2015_06_13_g
Der Bach wird schon viele Jahrzehnte nicht mehr zur Mühle umgeleitet. Aber bei kräftigem Hochwasser kann es hier noch feucht werden.
Ohlweiler_2015_06_13_f
…. die Fenster und das Dach dürfen nicht zuwuchern.

 

Ohlweiler_2015_06_13_e
Tolle Wanderwege führen direkt an der Ohlweiler Mühle vorbei.
Ohlweiler_2015_06_13_x
Schinderhannespfad
Ohlweiler_2015_06_13_s
kleines Bad unten
Ohlweiler_2015_06_13_r
größeres Bad oben
Ohlweiler_2015_06_13_t
Der supergroße Raum im Keller für Gruppenarbeit und Party mit einer rattenscharfen Akustik

 

Ohlweiler_2015_06_13_u
Schwarzes Brett am schönen Holztisch vor der Küche
Ohlweiler_2015_06_13_w
nach getaner Arbeit
Ohlweiler_2015_06_13_h
… an kalten Tagen am gemütlichen Holzfeuer.

Ohlweiler_2015_06_13_z4

im Essraum vor der Küche

Ohlweiler_2015_06_13_v
Feierabend
Ohlweiler_2015_06_13_z1
… ist immer auch Feuerabend

Ohlweiler_2015_06_13_b

…. hier ging es herein und hier geht es heraus.

Mehr Informationen über das Tagungshaus Hunsrück e.V. hier.

Ohlweiler_2015_06_13_z
Sonnenuntergang im Hunsrück.

 

Können wir den Krebs besiegen?

Filmtip von Martin:

Die Diagnose Krebs löst Angst aus. Doch die Fortschritte in der Krebsmedizin sind beachtlich. Viele Patienten erfahren, dass auch Metastasen oder Rückfälle kein Todesurteil sein müssen. Der Film unternimmt eine Reise zu Wissenschaftlern, die neue Therapien entwickelt haben, und zu Patienten, die ihre Erkrankung überwunden haben.

Wissenschaftler in den USA entwickelten Medikamente, die den einstmals unheilbaren schwarzen Hautkrebs stoppen können. Inzwischen gibt es neue Arzneimittel gegen Brustkrebs, die ihre Wirkstoffe auf einzigartige Weise in die Tumorzelle einschleusen. Forscher der Universität San Francisco fanden eine Therapie gegen Prostatakrebs, bei der die Patienten allein durch eine Veränderung der Lebensgewohnheiten den Tumor erfolgreich in Schach halten oder auch vollständig überwinden können. Auch die biologische Krebstherapie hat sich weiter entwickelt. Derzeit arbeitet das Krebsforschungszentrum Heidelberg an vielversprechenden Strategien gegen den Darmkrebs.
Der Film unternimmt eine Reise zu Wissenschaftlern, die neue Therapien entwickelt haben, und zeigt deren Anwendung in der Praxis. Er stellt Patienten aus Berlin und anderen Städten Deutschlands vor – Menschen, die es bereits geschafft haben, ihre Erkrankung zu überwinden. Und andere, die gerade auf dem Weg sind, die Herausforderung Krebs zu bewältigen

Film von Angelika Wörthmüller

Es tut sich viel, der Film hat spannende Neuigkeiten über eine Krankheit, von der jeder dritte *) von uns irgendwann einmal betroffen sein wird.
*) Die Ratschläge der Wissenschaft beherzigen und das Risiko deutlich reduzieren: pflanzliche Ernährung, viel Bewegung, das ist auch sehr, sehr gut für die Umwelt.

krebs-genesung

Aus einem Tumorforum dazu der Kommentar:
Sehr motivierend und wieder mal zeigt sich -für mich galt ;-), das man doch in der Schulmedizin und der Forschung weiter dran bleibt und ich mir Hoffnung machen darf, dass auch die Schulmedizin hinsichtlich Prognosestellung dazu lernt.
Integrative Therapie und komplentärmedizin Behandlungsformen werden immer mehr Standard und dürfen auch bei den traditionellen Medizinerin Einkehr halten.
Jedenfalls überleben viele ihre Prognosen….
UND werden teilweise ganz gesund. Sicher ist das individuell von Mensch zu Mensch und Tumor zu Tumor verschieden, aber im Vergleich von vor 20 oder 10 Jahren… ermunternd, aber doch müde machend, ich gehe jetzt schlafen.
Danke für den Link !
styrianpanther

Wow, positiv überrascht

Union Investment verwaltete per 31. Dezember 2013 ein Vermögen von 206,2 Milliarden Euro.  Das ist richtig fett. Mit dabei, die Anlagen meiner „Riesterrente“. Ich habe meiner Bank geschrieben und am 1. Juni eine Antwort bekommen:

AW: Ihre E-Mail vom 27.05.2015 (Vorgang: 1200259)

Sehr geehrter Herr Sczech,
 
vielen Dank für Ihre E-Mail.
 
Gern nehmen wir zu den von Ihnen angesprochenen Punkten Stellung:
 
Klima- und Umweltschutz nehmen wir bei Union Investment sehr ernst. Union Investment steht schon lange mit CO2-intensiven Unternehmen im Dialog und dringt auf Emissionsreduktionen. Wenn große Unternehmen nicht an das Carbon Disclosure Project (CDP) berichten, verweigern wir Vorstand und Aufsichtsrat die Entlastung, denn das ist für uns ein denkbar schlechtes Signal. Darüber hinaus suchen wir den Dialog mit den Unternehmen zum Thema CDP.
 
Zusätzlich sprechen wir dies auch auf den Hauptversammlungen aktiv an. Beispielhaft haben wir Ihnen eine Passage aus der Hauptversammlungsrede von RWE beigefügt, die unser Fondsmanager Ingo Speich am 23. April 2015 vor den RWE Aktionären in Essen gehalten hat:
 
„RWE ist nach wie vor der größte Kohlendioxid-Emittent in Europa – ein trauriger Negativrekord! Welche Maßnahmen sehen Sie am effektivsten und dringlichsten an, um den CO2-Ausstoß weiter zu reduzieren? Hohe CO2-Emissionen sind gleichbedeutend mit hohen Kosten, da die Emissionsrechte gekauft werden müssen. RWE muss alles daran setzen, die CO2-Emissionen und damit die Kosten für die Aktionäre zu reduzieren – denn niemand sonst zahlt die Zeche!
Bei der Verringerung der CO2-Emissionen helfen auch die erneuerbaren Energien. RWE ist immer noch das Schlusslicht mit nur 7,5 Prozent der Stromerzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien. Gibt es Möglichkeiten, auch mit dem künftig geringeren Investitionsbudget den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter voranzutreiben? Wie sieht es mit Offshore Wind aus?“
 
Als aktiver Aktionär nutzen wir gezielt unsere Möglichkeiten. Wir nehmen Einfluss auf strategische Entscheidungen von Unternehmen, in die wir investieren, damit soziale und ökologische Aspekte berücksichtigt werden. Im Sinne unseres Vote & Voice-Ansatzes führen wir jährlich mehr als 4.000 Gespräche mit Unternehmen und nehmen zirka 1000 Proxy Voting-Rechte wahr. Auf Hauptversammlungen treten unsere Experten als Redner auf und sensibilisieren für Themen wie Coporate Governance, Auswirkungen von CO2-Emissionen auf die Umwelt, Chancen erneuerbarer Energien, Konsequenzen von Rüstungsbeteiligungen und Kapitalmaßnahmen.
 
Weitere Details wie wichtig Union Investment die Thematik „Nachhaltigkeit“ ist, erfahren Sie unter dem folgendem Link auf unserer Homepage: https://unternehmen.union-investment.de/startseite/wofuer-wir-uns-engagieren/anspruch-grundsaetze/nachhaltigkeit.html
 
Bei Ihrer UniProfiRente sind per 30. April 2015 lediglich 3,1 Prozent im Fonds UniEuroRenta (Basis Wertpapiervermögen) in Anleihen aus den Branchen Energie, Versorgung sowie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe investiert.
 
Haben Sie weitere Fragen? Rufen Sie uns einfach an, wir sind gern für Sie da.
Mit freundlichen Grüßen aus Frankfurt am Main
 
Union Investment Privatfonds GmbH
 
René Kirsten
Kundenbetreuer
 
_________________________________
Union Investment Privatfonds GmbH
Weißfrauenstraße 7
60311 Frankfurt am Main
http://www.union-investment.deUnion_Investment_2010_logo

 

 

                            Mein Schreiben vom 27.5.2015:

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

vielen Dank für ihr Schreiben zur Anpassung der Sonderbedingungen für meine Altersvorsorge in der UniProfiRente.

Ich bin sehr besorgt über die realen Bedrohungen durch den Klimawandel und empfinde es moralisch und finanziell falsch, in Unternehmen zu investieren, deren Geschäftsmodelle das Verbrennen von mehr Öl, Gas und Kohle beinhalten.

Ich möchte Sie herzlich um Antworten zu folgenden Fragen bitten:

  • Welcher Anteil meiner UniProfiRente Anlagen wird in Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie investiert?
  • Mit welchen Maßnahmen, falls vorhanden, kann ich sicherstellen, dass meine UniProfiRente Anlagen nicht in Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie investiert werden?
  • Wenn es keine fossile Brennstoff freie Optionen bei Union Investment gibt, werden Sie versuchen in der Zukunft welche anzubieten? Organisationen wie FTSE und MSCI bieten bereits Indizes an, die fossile Brennstoffindustrien ausschließen.
  • Ich möchte, das Union Investment sich zum Ausstieg von den Top-200-Unternehmen mit fossilen Brennstoffen innerhalb von fünf Jahren verpflichtet und etwaige neue Investitionen in diese Unternehmen sofort stoppt. Ich bin besorgt über die finanziellen Risiken, da diese wahrscheinlich gezwungen sein werden, große Teile ihrer bestehenden Reserven in der Erde zu lassen. Analysen zeigen, dass in den letzten Jahren Pensionsfonds, die Anlagen aus fossilen Brennstoffen veräußert haben, finanziell die in fossilen Energieträgern investierten übertroffen haben. 2014 hatte der US-amerikanische Rockefeller Brothers Fund nach intensiven Analysen den Ausstieg aus „fossil fuel investments“ beschlossen.
  • Wenn die Union Investment Privatfonds GmbH sich zur keiner Strategie der Desinvestition aus fossilen Energieträgern verpflichtet, wird sie prüfen das Kohlenstoff-Risiko der Anlagen zu verringern?
  • Gibt es Pläne von Union Investment, eine kohlenstoffarme Wirtschaft durch Investitionen zu fördern?

 Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

 Mit freundlichen Grüßen

 Reinhard Sczech

Union_Investment-Skyscraper_at_a_sunny_winter_day_2013

 

——————————————————————————————-

Das Carbon Disclosure Project (CDP) ist eine im Jahr 2000 in London gegründete Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, dass Unternehmen und auch Kommunen ihre Umweltdaten veröffentlichen wie die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen und den Wasserverbrauch. Einmal jährlich erhebt das CDP im Namen von Investoren anhand von standardisierten Fragebögen auf freiwilliger Basis Daten und Informationen zu CO2-Emissionen, Klimarisiken und Reduktionszielen und -strategien von Unternehmen. Das CDP verwaltet die mittlerweile weltweit größte Datenbank ihrer Art.

Mehr als 655 institutionelle Anleger unterstützen das Projekt als so genannte „Signatory Investors“. Zusammen genommen verwalten diese Investoren ein Vermögen von mehr als 78 Billionen US-Dollar und sind damit im Besitz eines Großteils der umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen der Welt. [1] Das CDP ist unabhängig und finanziert sich durch ein breites Spektrum an Sponsoren, außerdem durch Mitgliedsbeiträge und im Rahmen von besonderen Projekten und Partnerschaften. Die von den Unternehmen freigegebenen Daten und die jährlichen CDP Berichte sind auf der Internetseite des CDP für alle Interessenten frei verfügbar. Die Investoren, die das CDP unterstützen, erhalten auch Zugang zu nicht-öffentlichen Informationen.

Insgesamt gibt es 31 Samples, aufgeteilt nach Ländern, Regionen bzw. Sektoren.