2004 förderte die Sczech-Stiftung den Mainzer Schriftsteller Hubert Neumann (geboren 1963 in Mainz). Neumann studierte Geschichte, Philosophie, Soziologie und Volkswirtschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität und erhielt 2001 den Martha-Saalfeld-Literaturpreis des Landes Rheinland-Pfalz; seither arbeitet er als freier Autor.
Im Mittelpunkt der Förderung stand sein Roman „Solitär“ – eine groteske Kriminalkomödie, die am Beispiel von fünf jungen Menschen ein Bild unserer Gegenwart zwischen Konsum, Medienkultur und Beziehungen zeichnet, angesiedelt auch im Mainzer Raum.

Vier Jahre später unterstützte die Stiftung Neumann erneut – bei der Lesereihe „Making of Mondblut“.
Dieser Beitrag stammt aus dem Projektarchiv der Sczech-Stiftung (2004).
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