2006 unterstützte die Stiftung das Filmprojekt „Zum Horizont und zurück“ über den Maler Friedrich Karl Ströher (geboren 1876). Der Film rekonstruiert das ungewöhnliche Leben dieses Künstlers – die Selbstbehauptung eines Bauernjungen aus einem Hunsrückdorf in der Welt der Kunst.
Ströhers Weg führte über Halle, Straßburg, Zürich, Wien, Bukarest, Budapest und Paris nach Berlin, wo er Meisterschüler bei Max Liebermann an der Akademie der Künste wurde. Sein Werk spiegelt Jugendstil, Impressionismus und Expressionismus. Nach 17 Jahren in der Fremde kehrte er 1921 mit seiner Frau Charlotte in den Hunsrück zurück, wo ihn Landschaft und Menschen der Region inspirierten.


Realisiert wurde der Film von der Ute Casper Filmproduktion.
