Jetzt mitreden, was sich ändern soll
Unter dem Motto „Deutschland, was nervt? Deutschland, was geht?“ hat die Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND eine Beteiligungsplattform gestartet, die sich am erfolgreichen Vorbild Taiwans orientiert. Bürgerinnen und Bürger sagen, wo sie im Alltag mit Behörden und Bürokratie hängenbleiben – und gemeinsam wird entschieden, welche Themen zuerst angegangen werden. Anschließend entwickeln Teams mit fachlicher und finanzieller Unterstützung echte Lösungen, die ab 2027 in der Verwaltung umgesetzt werden sollen.
Das Schöne daran: Es ist kein weiteres Hochglanz-Konsultationsverfahren, sondern ein echtes Versprechen. 15 Ideen werden gefördert, fünf bekommen eine verbindliche Umsetzungszusage – und am Ende stehen Open-Source-Lösungen, von denen alle profitieren.
Also: Was nervt dich? Wo könnte es einfacher sein?
Jede Erfahrung zählt – egal ob Kita-Anmeldung, Gewerbeschein, Wohngeldantrag oder der Behördengang, der dich neulich an den Rand des Wahnsinns getrieben hat. Jedes Anliegen bekommt eine Antwort. Klingt nach einer Plattform, die wir alle gebraucht haben.
👉 Mitmachen: deutschland-was-geht.org 📩 Fragen, Ideen, Beschwerden: dialog@sprind.org
Wenn wir nicht sagen, wo’s hakt, ändert sich auch nichts. Also – los geht’s. 🚀