Refugees Solidarity Mainz

Refugees Solidarity Mainz ist eine Kampagne, die die Flüchtlingssolidarität in Mainz sichtbarer machen soll. Geflohene Menschen, Interessierte und Aktivisten werden zusammengebracht und das Thema „Flucht und Migration“ in die Öffentlichkeit getragen.

Auf dieser Website wird in naher Zukunft ein Register aller schon existierenden Initiativen zu finden sein. Es werden Veranstaltungen organisiert, Videos erstellt und insgesamt eine Plattform erschaffen, auf der zum Thema gearbeitet wird. Online wie offline.

Zur Finanzierung der Kampagne existiert bereits ein Crowdfunding:
https://www.betterplace.org/de/projects/20644-refugees-solidarity-mainz
Dort finden sich weitere Informationen.

 

KONTAKT: David Häußer, form[at]fifaform.de

FACEBOOK: www.facebook.com/refugees.solidarity.mainz

Tunesische Theatergruppe im Hunsrück

2013 hat eine Gruppe jungendlicher Deutscher (18-25 J.) in Tunesien mit Gleichaltrigen ein gemeinsames Theaterstück entwickelt uraufgeführt. Im September kamen die Tunesier mit 9 Leuten zum Gegenbesuch Deutschland und wohnten auf der Burg Waldeck im Hunsrück.

Erster Programmpunkt nach der Ankunft am Frankfurter Flughafen sollte ein Mittagessen im Mainzer Landtag sein, organisiert von der Sczech-Stiftung, Gastegeber Landtagspräsident Joachim Mertes.

Es kam alles anders:

Große Hindernisse hatte die tunesische Theatergruppe zu überwinden, deren Fliegerplätze trotz Buchung in Tunis anderweitig vergeben waren. Mittlerweile saß Hotte mit den deutschen Teilnehmer_innen auf Einladung des Landtagspräsidenten in Mainz vor gedecktem Tisch und sie mussten im Endeffekt das Doppelte essen.

Über Dscherba, Berlin, Frankfurt/M kam die Delegation zwei Tage später beim „Freaquenz“-Festival auf Burg Waldeck an.

Hotte: „Die Leute sind sehr nett. Wie Ihr Euch denken könnt. Wahiba kann ins Arabische übersetzen. Und alle sprechen auch französisch und manche auch Englisch.“
Die Tunesier bereiten sich auf folgendes Lied vor, dessen Refrain am Schluss einer kleinen Performance stehen soll:


We are the world, we are the children
We are the ones who make a brighter day
so let’s start giving
There’s a choice we’re making
We’re saving our own lives
It’s true we’ll make a better day
Just you and me

Indoor Farming

INFARM entwickelt Nahrungsmittel-Anbaumethoden für drinnen (“indoor farming”). Es werden Lösungen entwickelt, um Lebensmittel auf eine effiziente Weise wachsen zu lassen.

Die Idee von INFARM zielt darauf ab, das Nahrungsmittel-Versorgungssystem zu dezentralisieren und in Städten neue Möglichkeiten zu schaffen, produktiv zu sein, auch in Bezug auf die Lebensmittelherstellung.

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Schwerpunkt ist Blattgemüse, da das kleiner ist und schneller wächst als ein Obstbaum oder Früchte tragende Pflanzen wie Tomaten oder Gurken. Die Sczech-Stiftung hat sich an einem INFARM Projekt auf Indiegogo beteiligt. Dort wollten die INFARMer 15.000 Euro für ihr Ziel: Konzeption, Produktion und Lieferung eines „Microgarden“ einsammeln. 25.757 Euro sind es geworden. Das Projekt läuft und wir sind gespannt.

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Cantania im SWR

Cantania-Schulchor bei großem Auftritt vm SWR begleitet

 

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’Off the Wall’ Art & Craft Exhibition

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Fountain House (South Africa) hat einige Bilder der von der Sczech-Stiftung geförderten  „Annual Art and Craft Exhibition, ’Off The Wall’“ in der St. George’s Grammar School  in das Internet gestellt.

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Cowspiracy

Umweltbewusste Menschen in Kalifornien wollten unbedingt einen Film machen, der aufzeigt wie zerstörerisch der Konsum von Rindfleisch für die Umwelt ist und warum große amerikanische Umweltorganisationen  diesen Zusammenhang lieber nicht so gerne an die große Glocke hängen.

Die Sczech-Stiftung gehörte mit zu den 1.400 weltweiten Sponsoren,   die den Film mit 117.000$ möglich gemacht haben.
Bei Interesse können in Mainz Vorführungen (auch im kleinen Kreis) organisiert werden.

Viehhaltung hat gewaltiges Schadpotential für das Klima

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Tabea Rößner im Kino Talk mit Reinhard Sczech, Dez. 2016

Ein vielzitierter Report der United Nations Food and Agriculture Organization von 2006: „Livestock’s Long Shadow“ schätze das 18 Prozent aller jährlich emitierten klimaschädlichen Gase direkt oder indirekt von der Viehzucht verursacht werden. Aber eine neuere Studie von Robert Goodland und Jeff Anhang, von worldwatch.org publiziert, kommen zu dem Ergebnis das 51 Prozent aller jährlich emitierten klimaschädlichen Gase direkt oder indirekt von der Viehzucht verursacht werden.  Mit Abstand größter Klimakiller: Rinderzucht.

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Im IPCC Report wird eine andere Verteilung gezeigt, aber immerhin, der Einfluss der Landwirtschaft ist riesengroß.

 

Sczech-Stiftung, neuer Webdesign

Im August 2014, mitten im Sommerloch, der neue Design der Website. Neben modernerer Navigation mit WordPress ist es  nun möglich, Kommentare und eigene Meinungen einzubringen.